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Schritt 3: Zugfahrzeug — O.1, O.2, F.2 und F.3

Nutzen Sie die Grenzen Ihres konkreten Fahrzeugs. Vergleichen Sie die Planung mit vollem zGG und tatsächlichen Massen; Motorleistung allein bestimmt keine Anhängelast.

Schritt 3: Zugfahrzeug — O.1, O.2, F.2 und F.3

Die Unterlagen des eigenen Autos nutzen

Aktivieren Sie das Zugfahrzeug im Witmar-Konfigurator. Silhouette und Motorleistung liefern keine Lastgrenzen. Halten Sie Fahrzeug- und Kupplungsunterlagen bereit. Das polnische Infrastrukturministerium erläutert die Zulassungsfelder.

Grenzen getrennt eingeben

O.1 steht für gebremste Anhängelast, O.2 für ungebremste, F.2 für das Fahrzeug-zGG und F.3 für das Gespann-zGG. Die geplante Fahrzeugmasse mit Personen und Gepäck sowie die Stützlast werden getrennt erfasst. Prüfen Sie Grenzen von Auto, Kupplung und Anhängerdeichsel. Leer bedeutet unbekannt.

Planungsmodus auswählen

Der Modus mit vollem zGG vergleicht die deklarierten Grenzen konservativ. Ohne ihn werden geplante tatsächliche Massen verwendet. Rechenbeispiel: 600 kg Anhänger plus 1400 kg Ladung ergeben 2000 kg; zusammen mit einem 2200 kg schweren Zugfahrzeug sind es 4200 kg. Das sind Beispielzahlen, keine Daten eines bestimmten Autos.

Stützlast nicht doppelt zählen

Die Stützlast belastet das Zugfahrzeug. Zur Summe aus ganzem Anhänger und Auto wird sie nicht nochmals addiert. Fehlen Eigengewicht oder Bremsart des Anhängers, ist eine Bestätigung nötig. Vergleichen Sie passende Autotransporter oder leichte Anhänger.

Weitere Voraussetzungen bestätigen

Das Ergebnis prüft Eingaben, nicht Fahrerlaubnis oder sämtliche Fahrtvoraussetzungen. Herstellerangaben, Kupplung, Bremsanlage und Anforderungen der Fahrt bleiben zu prüfen. Danach wählen Sie die Bauweise der Ladefläche.

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